Reise blog von Travellerspoint

Byebye China

Oder Auf geht’s nach Hause - Ausgeträumt!

sunny 15 °C

Nach meinem eher spontanen Aufenthalt in der Schweiz ist es jetzt definitiv. Mein Flieger geht mitte Mai nach Zürich! Ja, genau Flieger und kein Zug. Die Transibreise, sowie die Arbeit in Shanghai haben sich in Luft aufgelöst. Eigentlich wie meine Blogseite, denn ich hab von China keinen Zugriff mehr. Man muss halt nur wiesen wie dieses System ausgetrickst werden kann ;)

In den nächsten 2 Wochen gehe ich noch einige Tage nach Peking und räume hier mein Zeug zusammen. Ja, das war’s dann – Ausgeträumt! Zurück geht’s in die Schweiz. Dort werde ich noch bei der Orbiswiss in Frauenfeld bis Ende Juni arbeiten und wird mir während dessen einen neuen Job und Herausforderung suchen!

So freu ich mich jetzt auf den Openair-Sommer, die Turnfestsaison, die Korbballsommermeisterschaft, die EM und auf gemütliche Stunden im Riedt.

& somit ist dann das, das Ende dieses Blog’s – Ich lade noch einige Bilder hoch, also schaut doch dort noch ein par mal rein!

Eingestellt von SINAonTOUR 05:00 Archiviert in China Kommentare (0)

Businesstrip nach Hause

Schwubs - und so schnell kann es gehen!

semi-overcast 10 °C

Ich bin ab dem 28.3 bis 19.4 in der Schweiz und werde mich auf neue Projekte für China vorbereiten.
Das Ganze war eine unerwartete und kurzfristige Entscheidung, so dass ich etwas verwirrt war und schnell, schnell meine sieben Sachen in den Koffer packen musste. Ist irgendwie ein komisches Gefühl, wenn man sich für ein halbes Jahr von allem Verabschiedet hat und täschtbum bin ich schon wieder zurück.

Nicolas, mein guter Freund, hat mir auch gleich den Link für die CO2-Emissionskompensation geschickt: http://www.myclimate.ch/
Vielleicht kann ich mit dieser Schleichwerbung auch andere für dieses Projekt begeistern :)

PS: Den noch austehenden Beitrag über den Besuche meiner Mutter und den Kurztrip nach Guilin folgt ....

Eingestellt von SINAonTOUR 07:21 Archiviert in China Tagged business_travel Kommentare (0)

INCUBUS Konzert

oder ein kurzer Rückblick über die 8 & 9 Woche in SH

sunny 10 °C

Die letzten par Tage waren gespickt von kleinen Highlights oder das coolste folgt erst! Meine Mutter kommt heute in Shanghai an. Wir verbringen eine Woche in Shanghai und Guilin, bevor sie dann weiter zieht, sich die Hauptstadt Peking anschaut und mit dem Zug nach Tibet fährt!

Highlight 1: Ich war klettern!
Mit Jonas ging’s am letzten Sa in die Kletterhalle vom Shanghai Indoor Stadium. Ich war ziemlich ausser Form und schon froh, dass ich die erste, einfache Route hoch kam. Die Griffe waren abgenutzt und es war auch kaum noch Struktur vorhanden. -> Hauptsache klettern! :) Der Boulderbereich war dafür Klasse. Es war gerade ein kleiner Konntest, wo bei sich so einige Spiderman’s echt genial an der Wand bewegten. Was die da so draufhatten, sieht man auch selten in der Schweiz. So haben wir unsere Kletterlust an den Creck’s gestillt und unsere Ansprüche etwas in den Hindergrund gestellt.

Highlight 2: Versuch das Meer zu sehen!
Am So gingen Inga, Corinna, Jonas und ich los, mit dem Ziel ans Meer zukommen plus evt. den Tiefseehafen zu besichtigen. Wir fuhren mit der Metro bis zur Maglavstation raus und nahmen von da aus für die restlichen 60 Km ein Taxi. Nach 1.5 h fahrt kamen wir an einen riesigen, runden, künstlichen See, ca. 3 km vor der Küste und von da, ging keine Strasse mehr weiter! Der Taxifahrer war etwas unbeholfen und wir entschieden so einige Stunden an diesem See zu verbringen. Und da der Taxifahrer eh nicht mit leerem Auto zurückfahren wollte, bot er uns an zu warten. :) Irgendwie kam es uns vor, alles seien wir 1 bis 2 Jahre zu früh hier, denn alles war noch im Bau, bzw. Umbau. War das wird mal was!

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Highlight 3: Schwiizer Treff
Ich traf mich vor einiger Zeit mit der Kollegin von Barbara Haldi. Fabienne ist für 2 bis ?? Jahre mit ihrem Freund Reno nach Shanghai ausgewandert. Sie erzählte mir, dass sie erst kürzlich „andere“ Schweizer getroffen hat und jetzt in einem kleinen Rahmen ein Treffen organisiert. (An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass die Schweizer eine rare Ware sind in Shanghai.) Der Abend war total witzig, dass schwiizer dütsch prasselte nur so über den Tisch! Es war richtig schön wieder mal alles aus Schweizersicht zu sehen :)

Highlight 4: Mit dem Velo zur Arbeit
Uhhh, dass war wieder mal ein Erlebnis. Die Strecke beträgt ca. 4 km und man muss 2 Hauptstrassen überqueren. Dazu kommt noch, dass man nicht in allen Strassen mit den Velos fahren darf. So überlegte ich mir gut bevor ich los fuhr, welche Strassennamen alle auf dem Weg liegen und welche evt. zu benützen sein könnten. Nach ungefähr 30 min erreichte ich auch tatsächlich mein Ziel. Es war eine gemütlich Route im dichten Verkehr, denn wenn man etwas Musik dabei hat hört man den Strassen- und Baustellenlärm nicht!

Highlight 5: INCUBUS Konzert
Wow, endlich wieder mal ein Konzert! Inga war natürlich sofort dabei. Doch als wir vor dem Yu Fheng Theater standen, hing an der Türe ein Plakat: Acoustic Set! Der Drumm musste wegen Krankheit ins Spital. Doch das Konzert war doch der Hammer, Incubus mal von einer anderen Seite. Der arme Gittarist musste einige Solos hinlegen. Ohne Drumms und Beat war er manchmal total am schwimmen, doch er hat sich gut gemeinster ;) Dafür hatten wir die besten Plätze im Haus und konnten das ganze vom 2. Stock, 1 Reihe in der Mitte geniessen.

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Highlight 6: Die Schweiz ist rauchfrei!
Hah! Ich hab's auch mitbekommen! Da freu ich mich ja richtig wieder nach Hause zu kommen ;)

Eingestellt von SINAonTOUR 11:15 Archiviert in China Tagged business_travel Kommentare (0)

Budget accommodation in China

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3 Mechatronik unterwegs in Tibet

Oder Glück im Unglück und …. Unglück und am Ende ging doch alles Gut :)

sunny

Vor gut 2 Wochen war ich mit dem Zug nach Nanjing unterwegs. Der erste Stop bevor es dann mit dem Flieger nach Lhasa gehen soll. Es waren Sebastians 2 letzen Wochen in China, die er mit seinem Freund Thomas aus DE in Tibet verbringen wollte und ich begleitet die Beiden! Sebastian war für ein halbes Jahr bei Siemens in Nanjing für ein Praktikum angestellt und den Thomas kannte er vom Studium.

Und was für Eins! So gingen dann die 3 Mechatroniker am So morgen in aller herrgottsfrühe zum Flughafen und flogen über Chengdu nach Tibet. Doch als wir in Chengdu wieder einchecken wollten, blieb mir das Herz stehen! Unser Flug war gestrichen und der Typ am Schalter schwafelte was von einer neuen Permision, die wir haben sollten, da die Alte ungültig sei. Ohne diese … kein Flug nach Tibet! Ähm, Verwirrung pur ?! Was jetzt, ist dass das Aus für unsere Tibetreise? Wir liessen mal unsere Flüge auf den nächsten Tag umbuchen und unser Guide von Lhasa versuchte die neue Permision zu besorgen. Ja, das klappe dann auch, aber wirklich auf den aller letzten Drücker. Eine halbe Stunde bevor unser Flieger ging, kriegten wir den Fax, unsere Flugtickets und ab ging’s durch den Zoll. Ich dachte gar nicht mehr daran, dass wir nach Tibet fliegen und zu unserer Überraschung kriegten wir sogar noch First Class Tickets!!
Wir genossen den Flug umso mehr und wurden am Flughafen von unserem Guide und dem Driver herzlich mit einem tibetischen Gebetsschal empfangen.

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Um uns an die Gegend der wehenden Gebetsfähnchen und vor allem an die Höhe (3'700 m) zu gewöhnen gingen wir’s ruhig an. Wir besprachen am Abend das Programm für die nächsten 7 Tage in einem gemütlichen Restaurant und gingen dann überglücklich, erschöpf und total müde ins Bett.

Am ersten Tag war Sightseeing in Lhasa angesagt. Wir starteten mit dem grössten Bauwerk Tibets, dem Potala Palast. Er fungiert gleichzeitig als Kloster, Verwaltungszentrum, Mausoleum und grösste Schatzkammer des tibetischen Buddhismus. Weiter ging’s mit dem 640 n.Chr gegründeten Jokantempel. Er gilt als meist verehrte Kultstätte Tibets, was auch an dem immensen Pilgerstrom erkennbar war. Auch das Kloster Sera war total überfüllt, was zu unangenehme drängeln in den Schlangen führten. Oft kriegte man nur 1 bis 2 Sek Sicht auf die Statuen bevor man von einem Mönch weitergeleitet bzw. geschoben wurde. Aber das ging ja Allen so. Zudem war der Duft von Räucherstäbchen und Yaköllampen nicht besonders reizvoll für die Nase und so machte es mir nichts aus, schnell wieder an die frische Luft zu kommen. Am Abend besorgten wir noch unsere Zugtickets für die Heimreise und kauften Wasser, Snacks, Schoggi, Instantnodeln und Brot für die Tour ein.

Und los geht’s Richtung Mt Everest. Als Vorstufe um uns an die Höhe zu gewöhnen machten wir am zweiten Tag den Gampala Pass (5200 m.ü.M) und kamen so auf die Höhe des Yamdrok Sees. Über zwei weitere Pässe fuhren wir dann langsam wieder runter, machten einen Zmittagstop in Gyangze (4040 m) und weiter ging’s nach Shigatse. Shigatse ist die zweit grösste Stadt Tibets (3900 m.ü.M) und der Sitz des Pantschen Lama. Wir besichtigten am Nachmittag das Tashilhümpo Kloster und wie gewohnt folgt man im Uhrzeigersinn dem Rundgang. Gleich am Anfang präsentiert sich die 26m grosse und damit weltgrösste vergoldete Kupferstatue. Sie entstand 1914 aus 11 t Bronze und 229 kg Gold!
Von Shigatse aus führt die Strasse am 3 Tag weiter westwärts im Tal zwischen Himalaya und Transhimalaya bis Lhaze. Dort gabelt sie sich, weiter westwärts geht es zum heiligen Berg Kailash, südwestwärts führt die Strass nach Nepal/ Kathmandu und vor allem von da aus, bieg noch eine weitere Strasse zum Basecamp des Mount Everest ab! 3 Pässe von je 5000 m überquerten wir, passierten Pferdewaagen, Motorräder und kleine Traktore, die auf den staubigen Pfad fuhrwerkten. Natürlich sah man viele Yak’s, Schaffe, Ziegen und Tibetische Wohnsiedlungen bis wir endlich unser Ziel erreichten!

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Die Ansicht war schon alleine Atemberauben, da auch noch die Höhe Sauerstoff raubte, war ich wie gelähmt, aber voller Glücksgefühle auf dem Dach der Welt angekommen.
Wir verbrachten die Nacht im Basecamp und sahen am Morgen in der eisigen Kälte den Sonnenaufgang. Als wir nach 1,5 h nur noch zitterten vor Kälte beschlossen wir aufzubrechen und wieder nach Shigatse zu fahren. Mit traurigem Blick schaute ich aus dem Rückfester des Jeeps wie der Mt. Everest kleiner und kleiner wurde, jedoch war ich wiederum auch froh richtig atmen zu können.
Erschöpft fiel ich ins Bett und erfreute mich am nächsten Morgen über das Früstück: Tee, doppelseitig gebratenes Spiegelei, gebratener Schinken, Dumblings (Teigkugel mit gehacktem Fleisch drin), Pommes, Toastbrot, Gonfi und Reissuppe. Gestärkt ging’s dann nach Lhasa zurück, da wir unser Programm wegen eines Schneesturms ändern mussten. Wir führen ca. 5 h durch eine schöne Schlucht mit dem Fluss Tsangpo, vorbei an Dörfen und einer Sandwüste. Am Abend vertrieben wir unsere Zeit am Pilgermarkt, kauften einige Souvenirs und feilschten zum Spass mit den Händlern bis Thomas ein T-Shirt mit der Aufschrift Yak Yak Yak Yak Yak kaufen musste.
An unserem letzten Tag führen wir zum Namsto Lake, angeblich der höchst gelegenste Salzsee der Welt. Als wir ankamen staunten wir nicht schlecht, denn …. 1. Wie kann ein Salzsee einfrieren? 2. Das war hammer genial! Die Oberfläche sah aus ob als die Wellen direkt eingefroren waren. Im Hintergrund noch eine Gebiergskette mit Gipfel von bis zu 7114 m Höhe. Für mich war klar, dass ich auf der Eisfläche herumhüpfen musste, denn bei dieser Kälte war die Eisdicke min. 1m :)

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Auf dem Plateau des Namtso Lake waren viele Normaden mit ihren Yak und Schaffherden unterwegs. So zu sagen unendlich viele Yaks und Schafe, kleine, grosse, schwarze, weisse, zottige, springende, ruhige – da war alles dabei! Auf dem Rückweg machten wir einen kleinen Halt in einem Thermalbad mit 40 bis 60° C warmen Quellwasser. Die wärme tat richtig gut, nur die Hygienenbedingungen liessen etwas zu wünschen übrig. Also gings im Hotel schnell unter die Dusche und dann zu unserem lieblings Restaurant an der Ecke zum letzten Essen. Es gab natürlich Yak-Burger!

Mit Proviant eingedeckt machten wir uns am nächsten Morgen auf den Weg zum Bahnhof, nahmen Abschied von unserem Driver und Guide und los ging die 2 tätige Zugfahrt zurück nach Shanghai. So bin ich einmal quer durch China mit dem Zuggefahren und je mehr wir Richtung Osten kam, desto mehr veränderte sich die Landschaft wieder zurück von den weiten menschenleeren Bergen Tibets zur Grossstadt-Metropole Shanghai. Ich brauchte fast zwei weitere Tage bis ich mich im Menschenwirrwarr wieder zu recht fand :)

Bilder von der Reise findet ihr unter diesem Link: http://picasaweb.google.de/ursina.baumgartner

Eingestellt von SINAonTOUR 16:08 Archiviert in China Tagged backpacking Kommentare (0)

Sie sind wieder da!

oder wie mein neuer Basketball (1.50 CHF) nicht zum gebrauch kommt

sunny 7 °C

Die Temperaturen steigen langsam und seit das Frühlingsfest vorbei ist, scheint auch die Sonne. Die während den Festtagen lehren Strassen sind wieder belebt. Die Wäsche hängt wieder draussen im Winde wehend und die kleinen Läden haben ihre Garagen wieder geöffnet. Allerhand wird in den chinesischen Gassen und ihren Gehsteigen verkauft und auch die älteren Leute sitzen draussen in der Sonne und spielen Schach oder mit Karten.
Auch der Schulhof, den ich aus meiner Wohnung von oben sehe, ist wieder in Betrieb. Am Morgen springen die Kinder quer über den Platz, schreien, springen Seil und machen Hüpfspiele, nur als ich zur arbeit ging war ich etwas verdutzt. Alle Kinder mussten in Reih und Glied marschieren, kein Lachen und Geschrei mehr. Die einzigen Laute waren Maschierparolen und Zurechtweisungen vom Lehrpersonal.

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Nun zu meinem Basketball. Vor lauter Freude über so einen tollen Basketballplatz direkt in meiner Nähe, hab ich mir einen Basketball aus dem Carrefour angeschafft. So ging ich dann auch gleich los bei dieser herrlichen Frühlingssonne und nahm den Hund natürlich auch mit. Doch der Schulplatzwächter zeigte auf den Hund und machte verneinende Gesten als ich den Platz betrat. Soweit so gut, bring ich den Hund wieder in die Wohnung zurück und gehe erneut Zielstrebig auf den Korbballplatz los. Irgendwas findet jedoch der Wächter wieder nicht gut und wuchtelt mit den Händen wild umher. Da ich nichts verstand, rief ich mein Arbeitskollege Thomas an um die Sache von Chinese zu Chinese zu klären. Fazit: Auf dem Schulgelände dürfen nur die Kinder spielen die hier zur Schule gehen! Und nur dann, wenn es von der Schule erlaubt ist. So steht dieser geniale Platz ungebraucht da. Denn die Kinder sind so klein, dass sie die Korbanlage gar nicht verwenden, wenn sie überhaupt dürften. Verwirrung, Verwirrung! Da soll noch einer oder besser gesagt ich draus kommen. Mein Basketball hat nun einen Sitzplatz in meinem Zimmer bekommen und wird ungenützt bleiben. Ich wird ihn wohl oder übel verschenken müssen damit er noch in gebrauch kommt.

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Um meine Verwirrung von den Chinesischen Grundgedanken und Regeln zu lösen, geh ich nun öfters mit meinem Velo die Gegen erkunden. Ich setz mir auf der Karte eine ungefähre Route und ein Ziel und radle dann los. So entdeckt man ganz viele witzige Dinge! Nur muss auch der Kopf bei der Sache sein, denn der Strassenverkehr ist chaotisch hoch drei. Ich nehme das Ganz gemütlich und halte auch an einigen Stellen an, damit ich Schlussendlich nicht Verwirrter bin als vor dem Start meiner Tour. :)
So viele Eindrücke die diese Stadt bietet, da ist immer was los und es gibt immer was zu Entdecken. Also langweilig kann hier niemandem werden und oft sind die Gegensätze nur einige Meter voneinander Entfernt.

Meine Transibreiseplanung kommt langsam voran, hab jetzt auch schon langsam raus wie ich nun die vielen Visas bekommen könnte. Aber zuerst geht jetzt auf eine andere Tour! Ich hab mich ziehmlich spontan zu einer Tibetreise angemeldet. So bin ich die nächsten 1.5 Wochen unterwegs und werde euch danach wieder berichten!

Eingestellt von SINAonTOUR 22:05 Archiviert in China Tagged business_travel Kommentare (1)

Chinesisches Neujahr

Das Jahr der Ratte hat begonnen oder Unglaublich, Ich sags euch! Die Chinesen, die Spinnen !

semi-overcast 4 °C

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Der Schnee ist geschmolzen oder nur noch als schwarze Häufchen an den Strassen rändern anzutreffen.
Dafür scheint jetzt seit einigen Tagen die Sonnen und auch etwas blauer Himmel ist zu erblicken.

Aber sobald es Nacht ist hier, JA, dan gehts richtig ab! Seit letztem Mittwoch steht die Stadt unter Dauerfeuerwerk. So was hab ich echt noch nie erlebt und ich habs mir nicht im geringsten so vorgestellt.

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Die jagen das Zeug mitten auf den Strassen in die Luft und ... Hauptsache es knallt laut. Unglaublich, wie wenn hier Krieg ausgebrochen wäre. Alle sind voll ausser sich, springen auf den Strassen herum und Autosirenen heulen immer wieder auf. Schlussendlich haben sie auch vor dem Tageslicht keinen Respekt mehr und es wird immer weiter geböllert. So kommen meine Oropax wieder ins Spiel.
Morgen soll dann der ganze Spuk vorbei sein, aber ich kann mir fast nicht vorstellen, dass sie aufhören können. Die Chinesen gehen einfach voll ab! So viel Feuerwerk hab ich selbst noch nie gesehen, da ist das Seenachtsfest richtig winzig dagegen, wenn eine 17 Mio. Stadt 1 Woche lang alles in die Luft sprengt, was sie hergibt.

Dazwischen brauchte ich eine Auszeit und plante mit 3 deutschen Expats ein 3 Tages-Trip nach Hangzhou. Meine erste Reise in China mit dem Zug! Zugfahren hier funktioniert etwa gleich, wie wenn man mit dem Flugzeug verreisen will. Das Gepäck wird durchleuchtet, die Tickets mehrmals kontrolliert und zum Gate (Bahnsteig) kommt man ohne Ticket gar nicht hin. Zudem waren eine Riesenmenge an Chinesen unterwegs, da sie am Neujahr zu ihren Familien reisen.
Die Züge sind sehr schmutzig (innen und ausen), jedoch hat es hier komfortablere Sitze als im Turbo ;)

Das Wetter war richtig schön in Hangzhou, so konnten wir den Westsee und die Umgebung geniessen, auch wenn es immer noch Schnee hatte. Wir haben 2 Hügel mit Tempel erklommen und den Damm des Sees überquert. Da wir viel zu Fuss unterwegs waren, bin ich todmüde am Sonntag haben nach Shanghai zurückgekehrt. Die Fussmassage bei mir um die Ecke gönnte ich mir noch und dann gings ab in die Federn (mit den Oropax).

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Eingestellt von SINAonTOUR 15:32 Archiviert in China Tagged business_travel Kommentare (0)

Schnee, Schnee, Schnee

und die 2te Woche

snow 2 °C

Wie ihr ja alle sicher schon in den Nachrichten gehört habt: In China schneits wie wild!
Naja, dass ist vielleicht etwas übertrieben, denn das Hauptroblem liegt eigentlich daran, dass China nicht vorbereitet ist für Schnee.
Das heisst konkret: Die Autos haben keine Winterpneus, Die Strassen werden von Hand mit kleinen Schufeln frei geräumt und alle haben panische Angst vor dem Schnee sodass sie kaum vorwärts kommen. Nun bin ich (mit meinen schneesicheren Tritten) aufeinmal schneller unterwegs als das restliche Fussvolk :)
Mir gefällt aber die verschneite Stadt seeehr und mich freuts, dass ich aktueller Zeuge vom jarhundert Erreigniss von Shanghai teil nehme!

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Letze Woche bin ich brav arbeiten gegangen und erkunde jeden Tag etwas das Territorium in dem ich mich momentan befinde. Die Schwerpunkte liegen darin das Taxi zum Büro zu bekommen und wo ich, wie was zu essen kriege. Hab auch schon etwas gefeischt auf dem Faket Market und mir eine Brieftasche von Gucci (80 RMB von 190) und ein Rucksack für den Laptop von Victorinox (150 RMB von 360) ergattert.
Also ich nehme auch gerne Bestellungen auf :)

Zum Taxi fahren: Für die ca. 5 km zum Büro benötigt man zwischen 10 und 30 min und bezahlt ca. 2 CHF. Ich lasse mir den Spass nicht nehmen eine Exeltabelle zu führen über benötigte Zeit, Distanz, Kosten und Fahrstil des Taxidivers. In Shangahi Taxi fahren ist ein echtes Erlebniss. Wenn sich meine Statistik früchte trägt, werden Infos folgen ...

Der Umzug in mein neues Heim ist gut abgelaufen. Hab jetzt langsam raus wie das mit dem Zimmerheizen geht und im Notfall ist die heisse Dusche immer noch die beste Variante mich vor dem erfrieren zu retten. Fotograhiere in nächster Zeit mal die Wohnung und stelle die Bilder online. Wer da sonst so wohnt? : 2 Engländer (Marc und Robert), eine Amerikanerin (Adrian) und Edison, der kleine Pudel.

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Hab noch ein interesante Link zum Thema Blogen in China gefunden: http://fm4.orf.at/gerlinde/221596/main

Eingestellt von SINAonTOUR 11:21 Archiviert in China Tagged business_travel Kommentare (0)

Zur Arbeit

oder was mich nach Shanghai verschlagen hat

snow 2 °C

Ich habe letzten Herbst mein Studium am Tech in Winti erfolgreich abgeschlossen und brauchte eine AUSZEIT!
Also, was gibt es schöneres, die Welt anzuschauen und gleichzeitig Geld zu verdienen ?!
So hab ich ein wenig meine Ohren gespitzt und nach einem Auslandaufenthalt für ca. 6 Monate irgendwo auf der Erde gesucht.

Und was ergab sich ?!:
Mein Chef von der Firma (in der ich meine studienfreie Zeiten, also die sogenanten Semesterferien, mit Bazeli verdiehen verbrachte) fragte mich, was ich den so nach dem Studium vorhabe. Und er ist voll und ganz auf meine Idee eingestiegen und stellte mir sein Projekt in Shanghai vor.
So wurde ich letzten Sommer für 2 Wochen nach Shanghai verfrachtet und hab mir mal die Sache vor Ort angeschaut:

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Nun bin ich hier! Arbeite in einem Büro in Shanghai (mit mir sind wir zu 3) für eine KMU aus Frauenfeld die einen Buissnes Park in Shanghai (bzw. JiaShan ca. 1 Auto-h westlich von SH) auf die Beine stellt.

Mein Titel : Projekt Manager Technique
Auf Deutsch ---> Ich bin sozusagen die technische Schnittstelle zwischen CH und CN. Begleite und Betreue Projekte, die nach China verlagert werden vor Ort. (und mach den Chinesen etwas Feuer unter dem Füdli)
Man könnte das ganze auch als Entwicklungshilfe mit einem finanziellen Hintergedanken nennen :)

Eingestellt von SINAonTOUR 15:30 Archiviert in China Tagged business_travel Kommentare (0)

Seit dem 16. Jan in Shanghai

und was ich in dieser Zeit erlebt habe

snow 2 °C


Vom internationalen Flughafen in Shanghai gings zuerst mit der Transrapidbahn (432km/h) etwas näher zum Stadtzentrum. Zum Hotel dann mit einem langsamen Taxi, aber lieber langsam taxifahren in Shangahi! Bei 17 Mio. Menschen ist so ziehmlich alles und jeder auf der Strasse unterwegs.

Im Hotel hatte ich 2 Tage Zeit mich an die Zeitumstellung und den Kulturunterschied zu gewöhnen, denn mein Arbeitskolleg Thomas war unterwegs in Peking. So gab ich mich dem Schlaf hin und war unheimlich froh, dass ich die Oropax dabei hatte. Doch die nützten allerdings auch nichts gegen den Highway, nach der 2 Nacht wechselte ich das Zimmer.
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Also um das Problem zu deklarieren: Die chinesischen Fenster bringen eigentlich nichts. Man könnte grade zu das Fenster offen haben, die Lärmsequenz ist die selbe! Was allerdings erstaundlich an den Zimmern ist, man hört (nicht so wie in den Europäischen) die anderen im Zimmer neben an. Es scheint mir alles wird der Schwerpunkt auf die Wandisolierung und nicht auf die Fenster gelegt.

Da die Firma das Hotel nur für die ersten 2 Wochen bezahlt machte ich mich auf Wohnungssuche.
Nach so ca. 7 Wohnungen in 2-3 Tagen, fühl ich mich mit der Metro schon ziehmlich vertraut. Auch die Orientierung kommt langsam nach. Das einzige was mich echt schockiert ist die Kälte hier. Damit hab ich nicht gerechnet. Brrrrrr, zum Glück gibts im Hotel eine heisse Dusche, welche mich wieder auftaute.
So hab ich mich nach langem hin und her am So-Abend für eine WG entschieden und der Umzugstermin wurde auf den folgenden Sa gelegt.

Am Mo gings dan mit der Arbeit los! Arbeite mich in die Projekte von der anderen Seite der Welt ein und komm so gut voran. Zum Büro und der Arbeit folgt noch ein anderer Beitrag.

Am Mittwoch hat mich die Kälte mit einer kleinen Unstimmigkeit meines Magens ins Bett gezwungen. Jeder erliegt irgend wann dem chinesischen Essen, so war ich froh, dass ich dieses Kapitel schon hinter mir hatte. Mit viel Schlaf und dem warmen Hotelzimmer war ich am Do wieder Ready.

Von dem Kauf wärmere Kleider komme ich nun nicht mehr herum. Ich hab mich nun etwas schlauer über die Wetterverhältnisse gemacht und da es bis Mitte März noch so 4,5 °C ist, lohnt es sich alleweil :)

Firmenfest in Jia Shang:
Da das Frühlingsfest (6-9. Feb) vor der Tür steht, gab es ein Firmenessen (Bei uns auch bekannt als Weihnachtfeier). So kamm ich schon das erste Mal zu einem riessigen Chinesischen Abendessen. So viel durcheinader und do so fein, das ist Chinesisch!
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Momentan bin ich in meiner neuen Wohnung und es geht mir so weit gut (bis auf die Kälte)
Bald folgt mehr ....
Und ich freu mich auch etwas von Euch zu hören!
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Eingestellt von SINAonTOUR 18:17 Archiviert in China Tagged business_travel Kommentare (0)

Fotos

Fotos gibts unter:

http://picasaweb.google.de/ursina.baumgartner

Schau doch ab und zu mal rein !

Denk Link einfach kopieren oder anklicken und nicht vergesse zu speicher ;)

Eingestellt von SINAonTOUR 18:08 Archiviert in China Tagged photography Kommentare (0)

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